Wenn Christenorganisationen spammen..

Evil Azraels Stänkerblog

Menü

Suche

Archive

Blog abonnieren

Powered by

Serendipity PHP Weblog

Browser-Statistiken

Verwaltung des Blogs

Dienstag, 12. Juni 2007


Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare
Ansicht der Kommentare: (Linear | Verschachtelt)

Wäre sehr interessiert an der Antwortvon diesem Verein. Haben leider meine Mutter übertölpelt. Woher haben die diese Adressen und wie kann ich in Zukunft solche Bettelbriefe unterbinden? Ich habe von einer Robinsonliste gehört. Kann mir jemand dazu etwas sagen?

Chris
#1 chriss am 22.08.2007 11:29 (Antwort)
Dieser "Verein" ist ein Fake;
Hau Kola,mein Name ist Monie Ghostridingcloud,ich bin geboren im Pine Ridge Reservat in South Dakota,aufgewachsen zum Glück in Deutschland und der Schweiz;
Ich habe bei Nachbarn von der Organisation erfahren und recherchiert-es gibt keine Spenden,die von einem St.Josefs Indianer Hilfswerk e.V. jemals bei dem Volk der lakota angekommen wären;
Ich bin derzeit mit Anzeigen gegen diese Bande beschftigt und kann nur sagen:
SPENDET NICHT! Dieses Geld wird unter anderem für Massenherstellung dieser "Geschenke" verwendet,nicht,um zu helfen...
Wer mehr wissen mag,schreibt mich gern an,ich versuche alle Mails zu beantworten;
Liebe Grüsse-Wir sind ein Vilk-
Monie :-O
#1.1 Monie Ghostriding cloud am 01.12.2009 17:07 (Antwort)
Bei mir ist das ganze auch angekommen. Ich bin noch nicht ganz sicher, ob es sich nicht um Betrug und Bauerfängerei handelt?

Irgendwie fehlt mir zum Beispiel der Hinweis auf die steuerliche Abzugsfähigkeit der Spende.

Gruß, Anonym.
#2 Anonym am 14.12.2007 16:51 (Antwort)
Auch ich habe diesen Brief erhalten. Ich versuche es einfach als nettes Geschenk zu betrachten, weiß aber nicht so genau, was ich damit anfangen soll.
Ich kann mich erinnern, dass ich mal bei einer Benefizveranstaltung für die Lakotaindianer war, könnte auch sein, dass ich mich in eine Interessentenliste eingetragen habe.
Grundsätzllich finde ich es ok, solche Projekte zu unterstützen, werde aber zu diesem speziellen Hilfswerk noch Erkundigungen einziehen.
Auch ich finde, dass Indianer nicht christianisiert werden sollen und hoffe, dass es die Initiatoren wirklich "gut" meinen.
#3 Anna am 18.12.2007 22:29 (Antwort)
Inzwischen hab ich auf der DZI-Seite nachgesehen; das St.Josefs Indianer Hilfswerk ist nicht in der Liste der förderungswürdigen Organisationen mit dem Spendensiegel.
Nach deren Empfehlung soll man Werbemethoden, die auf die Mitleids- oder gar Tränendrüse abzielen, nicht unterstützen. Auch wenn man größere Geschenke wie z.B. einen Regenschirm, bekommt ist es bendenklich. Demnach ist diese Organisation etwas grenzwertig.
Ich war auf einer Veranstaltung von TATANKA-OYATE, die allerdings auch nicht in der Positiv-Liste stehen.
Aber die konnten anschaulich und glaubhaft berichten, was sie mit den Spenden machen und organisieren auch Reisen in die Lakota-Reservate in Montana.
#4 Anna am 20.12.2007 22:19 (Antwort)
Bei mir flatterte das "Kreuzchen" heute in den Briefkasten. Keine Ahnung, wo die meine Adresse her haben. Hat das mal jemand gecheckt?! Ich finde es grundsätzlich schon bedenklich, wenn solche Organisationen Geld für solchen Schund ausgeben, anstatt es in die ach so angepriesene Hilfe zu investieren. Aber das kennt man ja auch von Unicef, Rotem Kreuz etc. ...
Der Kram wandert sofort in den Müll...
#5 Sandra am 07.02.2008 14:59 (Antwort)
Ich bin Amerikanerin und ich weiss, dass St. Josefs Indianer Hilfswerk und St. Josefs Indianer Schule sind sehr gute Organisationen. Ich spende oft und ich habe auch die Schule in Chamberlain besucht. Die Schule war in 1927 gebaut und sie waren von Deutschen gegrundet. Sie machen gute Werke.
#6 Heather am 18.04.2008 16:00 (Antwort)
Mein Vater ist 1989 verstorben. Er hat aber heute dieses Päckchen erhalten; also: entweder stammen die Adressen aus dem Telefonbuch (da steht er aus gewissen Gründen noch drin)) oder die Telekom verkauft die Adressen.
#7 Zimpel am 02.07.2008 19:12 (Antwort)
Heute hatte ich das Vergnügen, Post von dieser Organisation zu bekommen, ein kleines Päckchen mit dem obligatorischen Überweisungsträger, ein paar Weihnachtskarten, einem Geschenkbändchen und zwei kleinen Weihnachtssternen, dazu einen Kugelschreiber mit Firmenaufdruck.
Nachdem ich nie einer vergleichbaren Institution meine Adresse hinterlassen habe und auch nie was mit Indianern zu tun hatte, kommt mir das ganze auch sehr dubios vor. Ich gedenke mein Geld lieber den SOS-Kinderdörfern oder ähnlichen Organisationen zukommen zu lassen.
Jetzt gibt es Spam also auch schon im Briefkasten!
#7.1 Ölzerstäuber am 08.10.2008 21:10 (Antwort)
Hallo, bin froh, diese Einträge gefunden zu haben. Meine Eltern (91 und 86 Jahre alt) werden ständig mit solchen Geschenken überhäuft, und als gute Christen haben sie dann natürlich ein schlechtes Gewissen, worauf diese frag-würdigen Organisationen es abgehesehen haben. Ich sammle zwischenzeitlich alle Spendenanfragen, schicke sie zurück und meine Eltern überweisen einmal im jahr einen größeren Betrag an eine anerkannte, eingetragene "deutsche" Institution.
Zwischenzeitlich weiß doch jeder, daß bei solchen Mailings nur die Werbeagentur und der vermeintliche Spendensammler verdienen. Claudia, Stuttgart.
#7.1.1 Claudia am 20.10.2008 13:32 (Antwort)
Mei Freund hat heute auch dieses Päckchen mit Weihnachtsklimbim bekommen. Entweder haben wieder einmal Datenverkäufe stattgefunden oder man kommt an diese Adresse, weil er für Bethel spendet. Finde den Kostenaufwand dieser Organisation zu hoch und frage mich auch ernsthaft, warum die nicht MCCain und Obama anschreiben :-)
Internetseite fand ich auch nicht sehr informativ. Kann ja sein, dass da jemand wirklich etwas Gutes tut und tun will, aber etwas stümperhaft erscheint das ganze schon.
#8 Spendenfuzzi am 09.10.2008 18:08 (Antwort)
Wir haben heute ein Paket erhalten von diesem St. Josefs Indianer Hilfswerk. Neben einem Kugelschreiber und Briefpapier lag auch ein "Bettelbrief" bei. Was mich an dieser Organisation stutzig macht ist es fehlen wichtige Angaben.
Wenn der Verein als Spendenwürdig geführt wird ist er Gemeinnützig und erhält darüber vom Finanzamt eine Spendnennummer diese fehlt. Auch der Zusatz das die Spenden evtl. für eine andere Aktion als geplant verwendet werden ist mehr als seltsam. Ich habe ein ungutes Gefühl bei dieser Angelegenheit und kann nur davon abraten eine Spende zu leisten.
#9 Guido am 11.10.2008 10:54 (Antwort)
:'( Es ist zum heulen. schon wieder diese Bettelpäckchen. Ich habe mich auch gefragt, wo die meine Adresse her haben. Dieser Laden ist höchstkritisch anzusehen und ich kann nur davon abraten, irgendein Geld zu spenden. Die wichtigen Angaben fehlen- der Verein ist nicht spendenwürdig. wie die Bemerkung der anderen Verwendungsmöglichkeit schon eine Unverschämtheit ist.
Man sollte mal diese Dinge an die Presse geben, am besten an die Bildzeitung, damit auch weniger informierte Menschen nicht ihr Geld an unwürdige Vereine schicken, die das Geld für sich behalten oder viel Kosten für Werbung etc. verwenden. Am besten mal die Staatsanwaltschaft einschalten....es gibt soviele gute Organisationen wo man direkt spenden kann, die seriös sind. Also Finger weg von diesem Verein. Ich werde eine Rundmail an meine Bekannten verschicken mit einer Warnung und diese Sache mal an den WDR schicken. gertrud aus bochum
#9.1 Gertrud am 29.10.2008 13:17 (Antwort)
Ich habe heute auch so ein Päckchen bekommen. Mit Karten und Sternchen. Ich habe bei der Aktion "Weihnachten im Schuhkarton" mitgemacht und glauber sehr starkt, dass die meine Adresse, die ich beigelegt habe, dort entwendet haben. Kann es mir sonst nicht erklären. Ich werde nichts überweisen, wobei ich da wirklich ein schlechtes Gewissen habe. Aber ich möchte schon noch selbst bestimmen, wie ich helfen und wo ich helfen möchte. Fühle mich sehr überrumpelt. Ich habs eigentlich selbst nicht so. Aber ich wäre schon traurig, wenn "Weihnachten im Schuhkarton" Adressen verkauft. Bin mir jetzt auch gar nicht mehr sicher, ob die SAchen wirklich ankommen. :'(
#10 Sony (Homepage) am 17.11.2008 19:00 (Antwort)
Aber ich wäre schon traurig, wenn "Weihnachten im Schuhkarton" Adressen verkauft. Bin mir jetzt auch gar nicht mehr sicher, ob die SAchen wirklich ankommen.
-----

Och, so haben die doch bestimmt noch mehr Geld für Geschenke ;-) Gibt´s die ganzen Paid4-Anbieter auf deiner Homepage noch? (Ausser Prizee)
#10.1 Evil Azrael am 18.11.2008 19:48 (Antwort)
Ich habe dieses peinliche Päckchen heute von meiner Mutter überreicht bekommen. Sie wohnt in einem Seniorenpflegeheim und hat nichts mit Weihnachten im Schuhkarton am Hut (ich dagegen schon!) Ich glaube nicht, dass die Adresse daher stammt. Das muss eine andere Quelle sein. Ich finde das auf jeden Fall ziemlich perfide, denn die Leutchens im Heim spenden natürlich schnell mal, ohne den Brief überhaupt gelesen zu haben. Ich bin richtig sauer und werde morgen erst mal versuchen rauszukriegen, ob alle Bewohner dort das bekommen haben. Meine Mutter ist dort nämlich erst vor kurzem hin gezogen und ausser dem Meldeamt und der GEZ und der Postbank kennt niemand ihre neue Adresse.....
#10.2 Kretschmer Annette am 18.11.2008 21:23 (Antwort)
Habe heute ein Päckchen mit Weihnachtskarten, Bändern, Kuli und Geschenkpapier erhalten. Werde aber diesbezüglich keine Spende veranlassen, nur so kann dieser Unfug zum Stillstand gebracht werden. :-(
#11 thesing am 20.11.2008 00:48 (Antwort)
Bei mir haben Sie heute noch mal nachgelegt: So nach dem Motto "in der stressigen Vorweihnachtszeit ist es Ihnen vermutlich entgangen zu spenden" Anbei noch ein paar schlechte Kopien mit Heulkrampfcharakter! Mich macht soetwas wirklich wütend!
#11.1 ronja am 10.12.2008 16:51 (Antwort)
Ich habe vor einigen Tagen auch dieses "Weihnachtsgeschenkpäckchen" bekommen vom St.Josefs Indianer Hilfswerk. Da ich dieses "Geschenk", das ich unbedingt öffnen sollte, nicht bestellt habe und auch nicht will, habe ich es nicht geöffnet und es bei mir liegen gelassen. Nun bekam ich eine "Mahnung", dass ich wohl übersehen hätte, die erbetene (richtig müsste es wohl heissen "verlangte") Spende zu zahlen. Ich werde nun das Päckchen mit Vermerk "Annahme verweigert, ungeöffnet an Absender zurück" zurücksenden lassen. Josef Fendt. :'(
#12 Josef Fendt am 11.12.2008 15:43 (Antwort)
Hallo liebe Leser,
auch im Jahre 2009 sind die Leute mit der gleichen Masche (Kreuz im Umschlag) aktiv. Dank Internet (diese HP) weiß ich, dass ich nicht spende!!! :-)
#13 Hummel am 27.02.2009 23:09 (Antwort)
Wir sind froh, dass wir diese Einträge gelesen haben. Haben heute wieder ein Päckchen mit Kreuz und Rosenkranz erhalten. Dazu ein herzergreifender Brief über die Armut der Lakota-Indianer.
Einmal haben wir gespendet, weil wir über den Inhalt des Briefes (der Briefe) sehr gerührt waren.
Inzwischen sind wir zu der Erkenntnis gelangt, dass das Problem der Indianer-Armut in Amerika nur vom "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" bekämpft und gelöst werden kann. Denn sie sind doch der Urheber!!!
#13.1 Karin Günther am 06.05.2009 12:34 (Antwort)
Vor ca. 3 Wochen erhielt meine Mutter (87 Jahre) einen Bettel-Brief dieser Organisation mit einem "Traumfänger" (so ein Ding mit Federn dran !!) als Inhalt. Heute nun kam ein recht unverschämter Brief, wo auf dem Umschlag schon "Erinnerung" stand und im Brief eindringlich auf das Geschenk im letzten Brief hingewiesen wurde und dass man doch sicher "vergessen" hätte, dafür an die "armen Indianer" zu spenden und einige weitere rührselige Zeilen wie schon bekannt. Diese Methode - vor allem an älteren Menschen angewandt - finde ich schon fast kriminell und ich frage mich, ob das überhaupt noch erlaubt ist. Auffällig ist doch auch, dass viele schreiben, die Briefe gingen an ihre Eltern. Werden da gezielt ältere Menschen angeschrieben, in der Hoffnung, dass diese sich nicht so gut informieren können, empfänglicher für Mitleid und spendenbereiter sind ?? ICH habe jedenfalls noch niemals einen Brief dieser Organisation bekommen, meine Mutter fast monatlich !!
#13.2 Britta Erb am 24.06.2009 17:13 (Antwort)
Ich hatte schon länger ein ungutes Gefühl bei dieser Organisation. Die Zuschriften hier bestätigen das.
All diese erwähnten "Geschenke" habe ich auch erhalten und zweimal gespendet. Heute kam wieder ein Kreuzkettchen. Möchte wissen, was Indianer mit einer ihnen fremden Religion anfangen sollen. Mission hasse ich sowieso!
Ich finde auch, die Amis sollten sich um dieses arme, von ihnen nahezu vollständig ermordete Volk kümmern, für anderes Zeug haben sie ja auch Geld!
#14 Helmut am 11.08.2009 21:55 (Antwort)
Meine Schwiegermutter 85 Jahre alt bekam heute ein Weihnachtsgeschenk. Weihnachtskarten, Kuli zwei Staniolsterne.
Ich werde der Organisation scghreiben, dass ich weitere Zusendungen verbiete und dass die daten gelöscht werden.
Es ist euine Schweinerei was hier mit alten Leuten getrieben wird. Das unter dem Zeichen des kreuzes
#15 Herold am 07.12.2009 14:23 (Antwort)
Ich denke damit ist alles gesagt:

http://www.charitywatch.de/index.asp?fct=srch
#16 Anonym am 09.12.2009 21:10 (Antwort)
Hi, danke für den Hinweis, http://www.charitywatch.de/index.asp?id=435 ist der richtige Link.
#16.1 Evil Azrael (Homepage) am 09.12.2009 21:39 (Antwort)
Meine Eltern haben leider eine Spende für das St.Josefs Hilfswerk e.V. getätigt. Ich schreibe leider, da ich vermute, dass dies kein vertrauenswürdiger Verein ist. Nun habe mich mit folgender E-Mail an den Verein gewandt....und warte auf Antwort!!!

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der unaufgeforderten Zusendung eines Präsents in Zusammenhang mit einem Spendenaufruf Ihrer "Hilfsorganisation" haben meine Eltern eine Spende getätigt.

Kurze Zeit später bekamen wir einen unverschämten, aufdringlichen Anruf von Ihnen, indem wir "gebeten" wurden, einer regelmässigen monatlichen Abbuchung zuzustimmen. Als sich meine Mutter nicht spontan am Telefon dazu "überreden" ließ, sondern noch Rücksprache mit meine Vater halten wollte, wurde das Gespräch ihrerseits in einer extrem unfreundlichen Weise beendet.

Wir haben Ihr Hilfswerk im Anschluss daran telefonisch kontaktiert, um Klarheit über diese Telefonaktion zu erhalten, worauf wir lediglich eine halbherzige Entschuldigung von Ihnen erhielten, wir aber nochmal unsere genauen Daten (Name und Adresse) durchgeben mussten. Wie sich jetzt herausstellte, benötigten Sie die Daten, um die bereits angelegte, nie gewünschte Einzugsermächtigung wieder zu stornieren (vielleicht, um sich weitere Unannehmlichkeiten zu sparen?!!!?).

Eine Woche später erhielten wir nun ein Schreiben per Post mit dem Betreff "Löschung der Einzugsermächtigung". Es wurde also freundlicherweise eine Einzugsermächtigung gelöscht, die nie existiert hat!

Eine sehr vertrauenserweckende Vorgehensweise wie ich finde....aber so kommt man bei vielen treuherzigen und gutgläubigen Menschen auch zu einem vollen Konto, ist ja schließlich für einen GUTEN ZWECK, bleibt zu hoffen!


Wir bitten Sie um einen genauen Nachweis, wofür Spendengelder in Ihrem Haus verwendet werden, da dies leider weder in Ihrem Schreiben noch auf Ihrer Internetseite klar ersichtlich ist. Ansonsten werden wir umgehend unseren Anwalt und die Presse über den Vorfall informieren.
#17 MW am 29.12.2009 13:38 (Antwort)
inzwischen sind wir im Jahre 2010 und diesen "verein" gibts immer noch.
Also, auch ich bin heilfroh, diese Kommentare von euch allen zu lesen.
Meine 90jährige Mutter bekommt auch regelmäßig diese Bettelbriefe und spendest auch eifrig. Gestern erst wieder :`( !!! Damit ist jetzt ein für allemal Schluss. Dank euch kann ich ihr nun schwarz auf weiss zeigen, wie seriös dieses Hilfswerk ist. Und die Spende werd ich natürlich gleich Morgen stornieren. Danke!!!! :-D
#18 Gabi am 10.02.2010 17:57 (Antwort)
Habe heute auch so ein Schreiben erhalten. Habe erstmalm gegoogelt, Gott sei Dank!
Geht ungeöffnet wieder zurück!!!
#18.1 Anonym am 26.02.2010 11:00 (Antwort)
Inzwischen ist bekannt, dass Wohltätigkeitsorganisationen - auch die seriösen - ihre Mitarbeiter auf teuren Fundraising-Seminaren schulen lassen. Da werden dann - vermutlich - solche Ratschläge erteilt (kleine Geschenke zu schicken, um damit wirkungsvoller zu betteln). Ich habe mir mal die Mühe gemacht, an alle Absender von Bettelbriefen zu schreiben, dass ich grundsätzlich nur an solche Organisationen spende, die nicht ihr bzw. mein gutes Geld für üppige Werbung ausgeben sondern ein- bis zweimal im Jahr sachlich und nachprüfbar berichten, was mit dem Geld gemacht wurde. Dank an alle, die geschrieben haben - an das St. Josefs-Indianer-Hilfswerk spende ich NICHT. (An andere, die Indios unterstützende Initiativen schon, wie z.B. Projekt Ijatz, Iger usw.
#19 lyla am 09.07.2010 15:18 (Antwort)

Kommentar schreiben

Umschließende Sterne heben ein Wort hervor (*wort*), per _wort_ kann ein Wort unterstrichen werden.
Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

:'( :-) :-| :-O :-( 8-) :-D :-P ;-)